Denkerei mobil: Yakuza-Poeme – der Künstler als Agent des Schattenreichs

Vortrag zur Finissage der Ausstellung „Achim Duchow. Gedanken zur Zeit. Ready-Mades und Bilder“

Achim Duchow, „Der Tag, an dem ich dich verlor“, 1987 | Courtesy Galerie Klaus Gerrit Friese Berlin / Foto Eric Tschernow
Klappentext, bibliografische Angaben oder Entsprechendes

Bazon Brock verbannte Achim Duchow aus Hamburg nach Japan, um ihn als Erfinder des Punktrasters in der Malerei vor dem raffsüchtigen Sigmar Polke zu schützen. In Japan verstand Duchow die Unterweltkultur der Yakuza als schwarzen Spiegel der Oberwelt. Seine künstlerischen Arbeiten sind dieser Spiegel als Reflexionen über die Nacht als Schatten der Erde.

Siehe auch: www.galeriefriese.de